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Mit einem feuerfesten Tresor hitzeempfindliche Wertsachen schützen

feuerfester safe - feuerschutz für dokumente und bargeld

Feuerfester Tresor – Effektiver Feuerschutz für wichtige Unterlagen und Bargeld

Wird ein feuerfester Safe thematisiert, assoziieren viele Menschen diesen mit Schmuck oder Geld. Keine Frage, selbstverständlich haben beide Wertsachen auch einen angemessenen Schutz vor Feuer und Einbruch verdient. Vor allem, wenn es sich um sehr seltenen oder wertvollen Schmuck handelt, welcher vielleicht sogar ein unwiederbringliches Erbstück und mit entsprechenden Erinnerungen verknüpft ist. Dann ist es natürlich wichtig, dass ein Safe feuerfeste Eigenschaften aufweist und in gewisser Weise feuerresistent ist. Es gibt aber noch viele weitere Wertgegenstände, welche einen angemessenen Brandschutz verdient haben. Das betrifft vor allem wichtige Papiere wie zum Beispiel: Familienbücher, Geburtsurkunden, Zeugnisse, Heiratsurkunden, Reisepässe, etc.

Feuerschutz für unersetzbare Unterlagen und Bargeld

Aber auch Fotografien sind ein schützenswertes Gut, welches sich manchmal nicht ersetzen lässt. Daher kann es auch hier Sinn machen, dass diese in einem feuerfesten Safe aufbewahrt werden. Die Neuausstellung verbrannter bzw. zerstörter Unterlagen stellt einen immensen Aufwand dar. Sowohl finanziell, als auch zeitlich. Dieser Aufwand steht in keiner Relation mit der Präventivmaßnahme, einen feuerfesten Tresor zu kaufen. Und dabei muss es sich nicht einmal um einen wuchtigen Tresorschrank handeln, wenn es darum geht wichtige Dokumente vor Feuer zu schützen. Inzwischen ist das Angebot an Tresoren, je nach Anforderung, breit gefächert und bietet für jeden Verwendungszweck das passende Produkt. Zum Beispiel mit einem kompakten Wandtresor oder für den privaten Einsatz den platzsparenden Möbeltresor.

Ein guter Safe sollte auf jeden Fall ausreichend feuerfest sein, da sich vor allem wichtige hitzeempfindliche Papiere auf diese Weise effektiv schützen lassen. Der Feuerschutz betrifft jedoch nicht nur Unterlagen wie Zeugnisse und Urkunden, auch Bargeld finden in einem feuerfesten Tresor den besten Aufbewahrungsplatz und Schutz vor potenziellen Feuerschäden. Denn wenn es sich um eine große Summe Bargeld handelt, ist der Anteil an Geldscheinen entsprechend hoch. Nicht zuletzt fordern Versicherungen dass die Aufbewahrungen entsprechend feuerfest ist. Diese Auflage betrifft jedoch nicht nur Banken, Museen und Universitäten, sondern auch Privathaushalte.

Feuerfester Safe: Welche Arten gibt es und was gilt es beim Kauf zu beachten?

Natürlich richtet sich die Auswahl nach dem Einsatzzweck. Ein Aspekt bei der Wahl ist natürlich der unterzubringende Inhalt. Spezielle Bauarten unterstützen den Einsatzbereich und präsentieren sich unter anderem in Form von: Geldkassetten, Tresore, Dokumentenschränke, Wandtresore, Möbeltresore, Bodentresore, etc. Für private Haushalte eignet sich sicherlich ein dezenter Möbeltresor am besten, da er aufgrund seiner geringen Maße bequem und dezent in einem Möbelstück untergebracht werden kann.

Sicherheit für hitzeempfindliche Wertsachen

Sicherheit für hitzeempfindliche Wertsachen

Wer vor der Kaufentscheidung steht, sollte sich mit der Versicherung auseinandersetzen und die Sicherheitsanforderungen abklären, welche bei der Vertragsgestaltung schriftlich festgehalten werden sollten, um böse Überraschungen im Nachhinein zu vermeiden. Bei der Vertragsgestaltung sollte unbedingt dokumentiert werden, dass es ein feuerfester Tresor sein muss und welchen Sicherheitsgrad dieser aufweist. Für diese Bezifferung sind in Deutschland klare Prüfungskriterien aufgestellt. Das bedeutet, dass ein feuerfester Safe 60 beziehungsweise 120 Minuten lang einer Temperatur von bis zu 1080 Grad standhalten muss, ohne dabei Schaden zu nehmen. Parallel dazu muss der feuerfeste Safe auch einen Sturz aus 9,15 m aushalten können. Das hat den einfachen Hintergrund, dass der Safe bei einem Bodeneinbruch herabfällt, wenn dieser den Flammen nicht mehr standhalten kann. Feuerfeste Tresore müssen demnach sehr schwere Prüfungskriterien erfüllen. Das rechtfertigt natürlich auch den stolzen Preis, welchen viele Modelle aufweisen. Es gibt aber auch preisgünstige Modelle, welche definitiv für die klassische Nutzung im Privatbereich ausreichend sind. Hier können günstige Modelle neu und gebraucht gekauft werden.

Der Unterschied einzelner Modelle

Die im Handel angebotenen Tresor Varianten unterscheiden sich nicht nur in Form und Design, sondern auch in Bezug auf die verwendeten Materialien. Viele Modelle werden aus hochwertigen Stahlplatten gefertigt. Um dem Tresor feuerfeste Eigenschaften zu verleihen, müssen weitere Materialien kombiniert werden. Zum Beispiel Keramik und anderen mineralische Zusammensetzungen, welche nicht nur vor Feuer schützen, sondern auch nicht aufgeschweißt werden können und keine Wärme leiten. Der feuerfeste Tresor muss aber noch mehr können. Kommt das Löschwasser der Feuerwehr zum Einsatz, müssen die darin enthaltenen Dokumente vor Nässe geschützt werden. Dazu werden die feuerfesten Tresore mit einer Sicherheitspfalz ausgestattet, welche bei Wasserkontakt aufquillt und den Inhalt durch hermetische Abriegelung schützt.

Welche Normen gibt es?

Die verschiedenen Normen und Zertifikate dienen nicht nur den Händlern bei der Preiskalkulation, sie sind vor allem für Versicherungen wichtig, wenn es darum geht die Versicherungssumme zu kalkulieren. Diese drei Klassifizierungen sind dabei besonders häufig anzutreffen:

  • Klassifizierungen nach ECB S
  • Sicherheitsstufen nach VdS
  • Sicherheitseinstufung nach VDMA

ECB bedeutet ausgeschrieben: European Certification Body. Dabei handelt es sich um eine Zertifizierungsstelle, welche die neue EU Norm 1143-1 fokussiert und die Tresore nach dieser Norm zertifiziert. Der Buchstabe S am Ende der Abkürzung bedeutet „Sicherheitsprodukte“. Die ECB unterteilt nach verschiedenen Graden, welchen eine jeweilige Versicherungssumme zugewiesen werden kann. Dabei wird zwischen privater und gewerblicher Nutzung unterschieden.

Bei der VdS Schadenverhütung GmbH handelt es sich um ein Unternehmen, welches seine Empfehlungen an Versicherer ausspricht und sich auf die Höhe der Sicherheitsstufen bezieht.

Die VDMA bezeichnet eine Bauvorschrift, deren Einordnung in verschiedenen Kategorien vorgenommen wurde, bevor die EU-Normen eingeführt wurden.

Welche Schlossarten werden verwendet?

Neben dem Brandschutz stellt sich natürlich eine weitere Frage der Sicherheit: Welche Schließmechanismen werden verwendet? Auch hier gibt es unterschiedliche Ausführungen. Einige Tresore weisen beispielsweise ein Doppelbartschloss auf. Diese Schlossart wird häufig in einfach produzierten und günstigen Modellen verbaut. Doppelbartschlösser sind für den klassischen Hausgebrauch absolut ausreichend. Steigt jedoch die Sicherheitsstufe, so wird auch die Schlüssellänge entsprechend höher. Das bedeutet, dass der lange Schlüssel kaum noch am Schlüsselband aufzuhängen ist und einen entsprechenden Aufbewahrungsort erfordert.

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Alternativ werden auch mechanische Zeitschlösser verbaut. Diese Schlossart setzt jedoch voraus, dass der Code nicht vergessen wird, da der Safe nur mit diesem Code geöffnet werden kann. Das Notieren des Codes birgt ein Sicherheitsrisiko, da der Code somit versehentlich weitergegeben werden kann.

Ein weiterer Schließmechanismus definiert sich über das elektronische Zahlenschloss. Diese Variante wird in der Tresorproduktion am häufigsten verwendet. Bei diesen Modellen hat der Anwender die Möglichkeit verschiedene Codes zu generieren, um diese an verschiedene Menschen weiterzugeben. Nachteilig ist jedoch die batteriebetriebene Stromversorgung und die Anfälligkeit bei steigender Luftfeuchtigkeit. Immerhin: Fällt die Batterie aus, kann der Tresor trotzdem noch geöffnet werden

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